Die Reise des Dankbarkeitskreuzes in alle Hauptstädte der Welt

Der Grundgedanke der Mission wurde im Jahr 2003 geboren, am Tage der Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus – am Ostermorgen mit den Worten „nehmet mein Kreuz und tragt es in alle Hauptstädte dieser Welt als ein Zeichen der Dankbarkeit an unseren allmächtigen Gott für das Heil, das wir durch Jesus Christus erlangen.“ Die Mission des Dankbarkeitskreuzes ist dem 2000-jährigen Jubiläum der Auferstehung Christi (33-2033) gewidmet. Am 10. März 2004 gab Papst Johannes Paul II, der Hl. Vater und somit Oberhaupt der römisch–katholischen Kirche, im Vatikan der Mission und ihren Initiatoren den Segen Gottes.
Благославение

Papst Johannes Paul II

Благославение

Papst Benedikt XVI.,capo della Chiesa Cattolica Romana

Die Pilgerfahrt des Dankbarkeitskreuzes begann in Lemberg in der Ukraine, wo im Jahre 2004 im Herzen der Stadt ein prunkvolles Kreuz aus Eichenholz errichtet wurde. Im Anschluss wurde ein ebenbürtiges Kreuz im Stadtkern in Kiew, in der Ukraine, und in Donetsk, einer Stadt im östlichen Teil des Landes, errichtet. Nachdem das Dankbarkeitskreuz von seiner Eminez Marian Yavorskiy, Kardinal der römisch-katholischen Kirche der Ukraine, sowie dem Erzbischof der griechisch–katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche in der Ukraine gesegnet wurde, durchreiste es während der Fastenzeit des Jahres 2006 die ganze Ukraine. Es besuchte Kirchen verschiedener Konfessionen, war anwesend in heiligen Liturgien und Anbetungsnächten. Die Menschen trugen das Kreuz auf ihren Schultern durch die Städte und Dörfer, in Einheit mit unserem Herrn Jesus Christus auf seinem Kreuzweg. Am 28.Mai 2006 erhielt nun auch das Kreuz selbst in Krakau den Päpstlichen Segen durch das Oberhaupt der römisch–katholischen Kirche, Papst Benedikt XI. Im April 2006 folgte dann der erzbischöfliche Segen durch seine Exzellenz Stanislaw Gadecki und das Dankeskreuz nahm in Messen in Fara Poznanska und Maria Sniezna teil. Mit diesen Pilgerungerreisen möchten wir die Menschen dazu aufrufen, ihre Dankbarkeit für die Liebe, die uns der Herr entgegenbringt, zu zeigen. Für die Liebe, die Ihn für uns leiden und am Kreuze sterben und auferstehen ließ, zu unserem Heil und zur Vergebung unserer Sünden. Diese Wallfahrt des Dankeskreuzes gibt uns eine gemeinsame Aufgabe – alle Menschen dieser Erde unter dem Kreuz unseres Herrn zu vereinigen. Unser größter Wunsch ist es, dass die Menschen überall nur einen Moment in ihren Gedanken verweilen würden im Gedenken an all das Leid, das Jesus für jeden Einzelnen unter uns auf sich genommen hat, ungeachtet ihrer Nationalität und Religionszugehörigkeit. Mit dieser Wallfahrt rufen wir alle Menschen dazu auf, Jesus für seinen Tod am Kreuz zu danken. Entscheidend ist der Gedanke, dass der Dank eines Menschen an Jesus für seinen Tod und der Glaube an seine Auferstehung bedeutet, dass er Gottes Geschenk anerkennt und annimmt – das Geschenk des ewigen Lebens. Im Anschluss an den Besuch des Dankeskreuzes in der jeweiligen Hauptstadt eines jeden Landes soll mit Hilfe der Repräsentanten und Angehörigen der Mission die Einrichtung eines ebenso prächtigen Eichenkreuzes im Zentrum der Stadt angestrebt werden, um zu zeigen und daran zu erinnern, dass Gott unter uns weilt und Tag für Tag teilnimmt an unserem aller Leben. Im Gebet vereint hoffen wir, dass sich am Ostermorgen im Jahre 2033 Menschen überall in der Welt in Eintracht und Harmonie unter dem Dankeskreuz in ihren Hauptstädten vereinen werden, unseren Herrn Jesus Christus zu ehren, Ihm für das Heil, das Er uns brachte zu danken. Folgende Route ist für die Reise des Dankeskreuzes vorgesehen: von der Ukraine über Polen in die Baltischen Staaten (Litauen, Lettland, Estland), dann weiter nach Skandinavien, West-, Zentral-,Ost- und Südeuropa, Afrika, Mittel- und Fernosten, Asien, Indonesien, Australien, Ozeanien, Süd- und Nordamerika, um dann nach Westeuropa zurückzukehren und die Mission über Russland, Weißrussland und wieder in der Ukraine abzuschließen. Bisher durchreiste das Dankeskreuz von 2004 bis 2006 bereits Kiew und die ganze Ukraine, hat dann seit dem 13. Mai 2008 die Gläubigen in Warschau erfreut und durchreiste im Anschluss ganz Polen. Im Sommer erreichte das Dankeskreuz sein nächstes Ziel – Litauen. Dort begann es seine Mission in Vilnius und wurde von den Gläubigen auf ihren Schultern von einer Messe zur nächsten und von einer Kirche zur anderen getragen. So besuchte es innerhalb eines Monats jeden Winkel von Litauen. Die Reise, die am 13. Juni in Vilnius begann, setzte sich dann ab dem 13. Juli in Riga, der Hauptstadt Lettlands, fort.
Auch dort wurde das Kreuz über einen Monat lang von den Gläubigen auf ihren Schultern in die verschiedensten katholischen Kirchen getragen, in denen im Beisein des Dankeskreuzes Heilige Messen zelebriert wurden. Und auch darüber hinaus wurden die Gläubigen des Landes mit der Anwesenheit des Kreuzes erfreut, denn es setzte seine Reise ab dem 13. August auf den Schultern der Pilger nach Algona fort, einem Erscheinungsort der Gottesmutter, der Jungfrau Maria. Dort verbrachte es bis zum 15. August seine letzten Tage in Lettland inmitten unzähliger betender Christen.
Am 17. August erreichte das Dankeskreuz das nächste Ziel seiner langen Reise – Tallin und danach auch weitere verschiedene Gebiete Estlands, um dann seine Reise ab dem 21. September nach Helsinki fortzusetzen, gefolgt von anderen Städten Finnlands.
Ab dem 19. Oktober wurde das Dankeskreuz durch die Gläubigen in Norwegen, in Oslo, herzlich Willkommen geheißen. Danach folgten die Stationen in Dänemark-Kopenhagen am 15.11.08 und in Schweden-Stockholm am 21.12.08. In Stockholm wurde das Dankbarkeitskreuz in einer katholischen und einer lutheranischen Kirche aufgenommen. In Helsinki haben die Buddisten aus Pekin geholfen, das Kreuz in eine lutheranische Kirche hineinzutragen. Dann kam das Kreuz nach Deutschland, zuerst am 23.01.09 nach Hannover und später nach Berlin. Am 08 Juni 2009 kam das Kreuz auf die Färöer Inseln in das Franziskaner Kloster in Torshavn. Danach gelangte es nach Reykjavik (Island) in die Kathedrale Christus König, anschließend reiste das Kreuz am 21. Juli nach Paris (Frankreich) in die griechisch-katholische Kathedrale zum hl. Vitali und auch in die polnische Kirche Mariahimmelfahrt. Das Kreuz war auch in einigen anderen Kirchen und Kathedralen in Frankreich u.a. auch in Lourdes. Am 31. Jänner 2010 kam das Kreuz in die polnische Kirche zum hl. Paul der polnischen katholischen Mission in Amsterdam an als auch in der Kathedrale gewidmet der hl. Agnes. Ein weiterer Standort der Pilgerreise war am 27.03.2010 die Nationalbasilika Herz Jesus in Brüssel in Belgien wo der Belgische König Albert II vor dem Kreuz gebetet hat. Ein weiterer Besuch des Kreuzes war die ukrainische Kirche zum hl. Vladimir.
In allen Hauptstädten, wo es ankam, wurde das Dankbarkeitskreuz von Bischöfen gesegnet – in Berlin bekam es den Segen Seiner Eminenz des Herrn Kardinal Sterzinsky. In der Regel hat das Dankeskreuz seine Reise grundsätzlich in der Kathedrale der Hauptstadt des jeweiligen Landes angetreten, um von dort aus die Gläubigen überall im Lande und dort, wo es erschien, mit seiner Anwesenheit zu erfreuen und zu bestärken. Zudem wurde es in jeder Stadt, in der es war, von dem jeweiligen Bischöfen gesegnet. Zu unserer großen Freude wurde das Dankeskreuz in Estland und in Finnland auch dankbar von der Lutheranischen Kirche in Empfang genommen.
Seit dem 1.09.2010 war das Dankbarkeitskreuz in der Basilica Minor zur Unbefleckten Empfängnis im Wallfahrtsort Loretto, einem kleinem Ort 45 km südlich von der Hauptstadt Österreichs (Austria) Wien entfernt angekommen.
Am Sonntag den 12.09.2010 wurde das Dankbarkeitskreuz an den Feierlichkeiten zur Befreiung Wiens am Kahlenberg aufgestellt. Die heilige Messe wurde um 10.00 Uhr vom Herrn Bischof Józef Zawitkowski zelebriert und anschließend wurde das traditionelle Erntedankfest gefeiert.
Am 26.09.2010 wurde das Dankbarkeitskreuz von polnischen Fußwahlfahrern nach Maria Gugging getragen. Die monatliche Fußwahlfahrt nach Maria Gugging findet bereits seit 28 Jahren statt. Man wandert über 20km durch die nördlichen Teile des Wienerwaldes zur Grotte der Heiligen Mutter Gottes von Lourdes. Durchschnittlich nehmen 100 Personen an der Wahlfahrt teil.
Nach der Wahlfahrt wurde das Dankbarkeitskreuz von Pfarrer Tadeusz Cichon in die Österreichisch-Polnische Pfarre zur Schmerzhaften Mutter Gottes im 16. Bezirk auf der Neulerchenfelderstraße 46 aufgenommen.
Seit dem 13.10.2010 befindet sich das Dankbarkeitskreuz in der Kirche Maria am Siege, Mariahilfergürtel 1150 Wien in der Nähe vom Westbahnhof, der Wirkungsstätte der Kalasantiner Priester.
Im Geiste von Medjugorje wurde von 17.30 bis 21.00 vor dem Rosenkranz und der heiligen Messe das Allerheiligste in der Kirche aufgestellt und anschließend durch die Straßen des 15 Wiener Gemeindebezirkes mit der Statue der Maria von Fatima getragen.
Am 26.10.2010 wurde das Dankbarkeitskreuz von der polnischen Gemeinde in die Kirche Kreuzerhöhung am Rennweg 1030 Wien übernommen.
Das Dankbarkeitskreuz wurde am 30.10.2010 nach Budapest 1103 Ohegy u.11 in die polnische Personalpfarre gebracht, welche unter der Leitung vom Hr. Pfarrer Leszek Kryża SChr. und der Missionarinnen vom Christ König geführt wird.

Das Dankbarkeitskreuz wurde in der Kirche zum hl. Vincent a Paulo in Bratislava in der Hauptstadt der Slowakei am 29.Jänner 2011 aufgenommen.
Die nächste Hauptstadt welche vom Dankbarkeitskreuz aufgesucht wurde war Prag in Tschechien.
Das Kreuz wurde in die Salesianerkirche zu Ehren des Heiligen Kreuzes am 12 März 2011 aufgenommen.
Am 18 April 2011 hat das Dankbarkeitskreuz auf seiner Pilgerfahrt die Hauptstadt Italiens, sprich Rom aufgesucht. Das Kreuz wurde in die Kirche unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe der Redemptoristen aufgenommen.
Im Juni war das Kreuz in der Lateranischen Basilika des heiligen Johannes.
Im Juli war das Kreuz in der Basilika des heiligen Petrus.
Im September erreichte das Dankbarkeitskreuz die Basilika Mutter Gottes Maggiore.
Im Dezember 2011 war das Kreuz in der Kirche des heiligen Paulus hinter den Mauern.
Das Dankbarkeitskreuz hat auf seiner Reise durch Rom viele Kirchen und Basiliken besucht unter anderem die Kirche des heiligen Maximilian Kolbe, die ukrainische griechische-katholische Kirche und war auch in der Kirche zum Heiligen Joachim und der heiligen Anna.
Am 23 Mai hat unser Papst Benedykt XVI vor der Mittwochsaudienz 10 Minuten lang vor dem Kreuz gebetet und Herrn Vitaly, seine Familie und seine Helfer sowie die ganze Mission des Dankbarkeitskreuzes gesegnet.

Das Dankbarkeits Kreuz wurde von Rom nach Laibach in Slowenien gebracht, in die Kathedrale zum Heiligen Josef und in die Kirche der Schutzengel.
Danach wurde das Kreuz durch das Fürstentum Monaco in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis Muttergottes von Monte Carlo empfangen.
Ein weiteres Kapitel der Pilgerreise war Lissabon in Portugal. Das Kreuz war in der Kathedrale der Mutter Gottes und in der Kirche der Barmherzigkeit Gottes.
Nach Portugal besuchte das Kreuz die Hauptstadt Madrid in Spanien. Santa Lucia-Kirche und die Kathedrale Santa Maria de la Almudena.
Von Madrid wallfahrtete das Kreuz über die Pyrenäen und machte halt in Andorra, in der Kirche zur Heiligen Elisabeth.
Ein weiterer Aufenthalt der Wallfahrt war die Kathedrale Notre-Dame in Luxemburg.
Dann pilgerte das Kreuz nach Bern in die Hauptstadt der Schweiz und war in der Basilika der Heiligen Dreifaltigkeit Gottes.
Zurzeit ist das Dankbarkeits Kreuz in Wien in Österreich am Kahlelenberg und erwartet weitere Wallfahrten zu den Hauptstädten der Welt.

Bisher besuchte das Kreuz 28 Länder Europas.

Im Falle, dass auch Sie im Inneren Ihres Herzens das Verlangen verspüren, die Mission des Dankeskreuzes durch die Hauptstädte dieser Erde zu unterstützen, können Sie sich jederzeit mit uns unter thanking_cross@hotmail.com in Verbindung setzen, indem Sie uns eine Email zukommen lassen. Die Adresse unserer Website lautetwww.thankingcross.info.

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